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Profil und Philosophie


Viele Besucher meiner Homepage haben schon etliche andere Internetangebote durchforstet, manche nur einige wenige, andere wiederum sind zufällig "hereingestolpert", um sich "einmal umzusehen". Wie Sie schon auf der Begrüßungsseite feststellen konnten, habe ich mich mit meinen unermüdlichen "Helferchen" redlich bemüht, schon auf der Startseite wesentliche Informationen bereitzustellen, die die "Funktionalität einer Webseite" ausmachen, wie Anfahrtsroutenbeschreibung, Online- Anmeldung, Kontaktformular etc..
Auch dem auf den ersten Blick vielleicht etwas streng und geordnet erscheinenden Layout ist durchaus Aussagekraft zugemessen, geht es in der Sportmedizin - abgesehen von den vielfältigen sozialen Facetten - ja größtenteils um den Ablauf naturgesetzlicher Vorgänge, die die Eigenheit haben, bei gleichen Eingangsvoraussetzungen immer nach dem gleichen Muster abzulaufen - egal, ob das dem Betrachter zur Freude gereicht oder nicht. (Nebenbei, wenn meine Homepage eine ähnliche "Ordnung", wie sie mein Schreibtisch üblicherweise hat, besäße, würden Sie sicher nicht sehr glücklich darüber sein)
Nur wer in der Sportmedizin, die sich selbst lediglich als eine (und sicher nicht wichtigste) der Bewegungswissenschaften versteht, danach trachtet, ein klare Linie seiner Ziele und Inhalte beizubehalten, kann langfristig dem Klienten oder Patienten, dem ja das "redliche Bemühen" zugute kommen soll, bestmöglich gerecht werden. Aus diesem kritischen Blickwinkel betrachtet, sollte eine sportmedizinische Einrichtung, egal, ob, so wie ich, niedergelassener Sportarzt oder Institut universitären Zuschnitts, nach außen und innen klare Konturen zeigen und ein Profil der Erkennbarkeit erarbeiten.
Dafür ist die ständige Weiterentwicklung bestehender Konzepte, auch solcher, deren Endgültigkeit schon als gegeben erachtet war, die Etablierung Prosperität verheißender Neuerkenntnisse in Form von neuen Prozessen und die kritische Hinterfragung von selbst und andernorts ausgeübten Routinen hinsichtlich Brauchbarkeit und Richtigkeit notwendig. Daß dies in einem beliebigkeitszugewandten "Bewegungsthemenmainstream" nicht zu verwirklichen ist, sei als selbstverständlich vorausgesetzt. Die Aussage eines von mir sehr geschätzten Sportwissenschafters zum Thema belegt dies ja, der pflegt, Vorträge mit der Floskel zu eröffnen "Meine Damen und Herren, ich weiß nicht viel, nur eines weiß ich sicher: Daß wir uns auf dem letzten Stand des Irrtums befinden".
Deshalb habe ich mich auch bemüht, die Prioritäten meines Tätigkeitsprofiles so zu ordnen, dass alles, was ich (mit)mache, auf die innewohnende Gesundheitsrelevanz als oberstes Prinzip zu beziehen ist:

Die Sportmedizin hat die ihr überantworteten Sportler nach dem Ende der Betreuung zumindest so gesund oder im Idealfall gesünder dem Alltagsleben zurückzugeben, wie sie am Beginn der Betreuung waren.

 


Sportlertreff:








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Letze Aktualisierung der Seite: 15.01.2008